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Golf gezockt

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Golf gezockt
Zockerregeln und Handicap Ausgleich PDF Drucken E-Mail
 
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Geschrieben von: Redaktion clevergolfen   
Wichtige Regelungen vor dem Zocken: Vor jedem Zocken ist es wichtig die Regeln des Wettspiel fest zu legen, damit es keine Streitereien hinterher gibt. Handicap Ausgleich: Wichtig ist vor allem auch der Ausgleich der Handicaps der jeweiligen Mitspieler. Liegen die Handicaps nur ein oder zwei Schläge auseinander, so kann man sich den Ausgleich getrost sparen... Man kann natürlich das ganze Handicap ausgleichen oder auch nur einen bestimmten Prozentteil der Spielvorgabe ausgleichen. Alles nur eine Sache der Verhandlungen und das Vertrauen in die heutige eigene körperliche und mentale Verfassung. Ausgleich nach der Matchplay-Variante: Ein Spieler mit einem Handicap 16 und 26 wollen miteinander zocken. Bei der Matchplay-Variante ist das ganz einfach: Der Spieler mit dem schlechteren Handicap bekommt auf den zehn schwersten Löchern einen Schlag mehr. Somit kann der Spieler mit dem schwächeren Handicap mit einem Bogey ein Par ausgleichen. Ausgleich nach der Netto-Variante: Bei dieser Variante wird wie bei einem Stableford-Turnier nach Stableford-Punkten abgerechnet. Es wird also um das bessere Netto-Ergebnis gespielt. Hier werden aber dem stärkeren Spieler auf den schwersten 6 Löchern und den 4 leichtesten Löchern jeweils ein Punkt von seinem Ergebnis abgezogen. Regeln des Wettspiel genau festlegen: Nachdem alle Unklarheiten über die Handicap-Situation beseitigt sind, gehen Sie noch einmal sicher, dass alle die Regeln des jeweils vereinbarten Spiel verstanden haben und ob Side-Games, die man in bestimmten Spielsituationen fordern kann, erlaubt sind. Einsatz genau festlegen: Je nach Typ und Spielvariante kann der der Einsatz individuell festgelegt werden. Nicht umsonst wechselt auf einem Golfplatz der eine oder andere Autoschlüssel seinen Besitzer ;) Doch soviel muss es für den Anfang natürlich nicht sein. Es kann auch um kleinere Wetteinsätze gespielt werden, wie zum Beispiel, um den besten Ball im Golfbag der Mitspieler, um einen Snack, Drink, Mittag- oder Abendessen oder um kleinere Geldbeträge. Doch Vorsicht! Bei einigen Spielvarianten können sich schon kleinere Geldbeträge schnell zu einem 100,00 Euroschein zusammen läppern!
 
Golf gezockt: Matchplay Variante für zwei Spieler PDF Drucken E-Mail
 
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Geschrieben von: Redaktion clevergolfen   
Der Klassikern unter den Zockspielen für Golf ist das Matchplay und spielt sich am besten mit zwei Spielern. Hierbei wird jedes Loch einzeln gewertet. Gewinnt ein Spieler das Loch, denn geht er mit einem Punkt in Führung (1 Up). Verliert der Führende das Loch, dann wird ihm dieser Punkt wieder abgezogen (1 Down). Beim Spielstand des zurückliegenden ändert sich nichts. Bei Gleichstand spricht man von " All Square". Beispiel: Ist der Spielstand " All Square" (also am ersten Loch) und Gewinnt Spieler A das 1 Loch, dann geht dieser mit "1 Up" in Führung. Gewinnt Spieler A auch das zweite Loch, dann liegt er schon mit "2 Up" in Führung. Das dritte Loch wird gleich gespielt. Es ändert sich an der Bewertung also nichts. Beim 4. Loch gewinnt Spieler 4 und nimmt Spieler A somit einen Punkt ab, so dass Spieler A "1 Down" geht und nach dem vierten Loch nur noch mit "1 Up" führt. Wenn Spieler B nicht mehr gewinne kann, also z.B. Spieler A am 17. Loch mit "3 Up" vorne liegt, dann genügt es für Spieler A eines der nächsten Löcher mit einem Gleichstand zu spielen, um das Matchplay zu gewinnen.
 


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