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Geschrieben von: Redaktion clevergolfen
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Ben Hogan wird der perfekte Golfschwung nachgesagt. Dieses Buch ist schon ein "Muss" für jeden Golffan, der an seinem Golfschwung arbeiten möchte. Ach übrigens: Ben Hogan hat am Tag mind. 300 Bälle geschlagen und nie aufgehört an seinem Schwung zu arbeiten - wenn das mal kein Vorbild ist...
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Geschrieben von: Administrator
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Dieses Buch habe ich eigentlich stets mit. Ich nenne es auch mein kleines Gewissen, da ich, sobald ich denke, dass sich nun ein Fehler bei mir einschleichen könnte, sofort das Buch rausholen kann und nachsehen, ob ich auch wirklich Gefahr gelaufen bin. Dadurch, dass es wirklich klein, kompakt und auf das wichtigste reduziert ist, passt es in jedes Golfbag! Die Abbildungen sind wirklich super gezeichnet und geben viel Aufschluss über viele Golffragen.
Endlich mal ein Buch indem auch wirklich anschaulich erklärt wird, wie ein Slice oder ein Hook entsteht, so dass sogar ich es verstanden habe... :) Hier wird sogar erklärt wie lange der Ball fliegt und ausrollt bei der unterschiedlichen Verwendung von Schlägern beim Chippen - wirklich interessant für jeden Anfänger! Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, ob nun Ihr Schlag mit dem 5er Eisen weit genug war, Sie noch mehr rauszuholen könnten oder nun doch ein Argument haben sich den langersehnten |
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Geschrieben von: Redaktion clevergolfen
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Wichtige Regelungen vor dem Zocken:
Vor jedem Zocken ist es wichtig die Regeln des Wettspiel fest zu legen, damit es keine Streitereien hinterher gibt.
Handicap Ausgleich:
Wichtig ist vor allem auch der Ausgleich der Handicaps der jeweiligen Mitspieler. Liegen die Handicaps nur ein oder zwei Schläge auseinander, so kann man sich den Ausgleich getrost sparen...
Man kann natürlich das ganze Handicap ausgleichen oder auch nur einen bestimmten Prozentteil der Spielvorgabe ausgleichen. Alles nur eine Sache der Verhandlungen und das Vertrauen in die heutige eigene körperliche und mentale Verfassung.
Ausgleich nach der Matchplay-Variante:
Ein Spieler mit einem Handicap 16 und 26 wollen miteinander zocken. Bei der Matchplay-Variante ist das ganz einfach: Der Spieler mit dem schlechteren Handicap bekommt auf den zehn schwersten Löchern einen Schlag mehr. Somit kann der Spieler mit dem schwächeren Handicap mit einem Bogey ein Par ausgleichen.
Ausgleich nach der Netto-Variante:
Bei dieser Variante wird wie bei einem Stableford-Turnier nach Stableford-Punkten abgerechnet. Es wird also um das bessere Netto-Ergebnis gespielt. Hier werden aber dem stärkeren Spieler auf den schwersten 6 Löchern und den 4 leichtesten Löchern jeweils ein Punkt von seinem Ergebnis abgezogen.
Regeln des Wettspiel genau festlegen:
Nachdem alle Unklarheiten über die Handicap-Situation beseitigt sind, gehen Sie noch einmal sicher, dass alle die Regeln des jeweils vereinbarten Spiel verstanden haben und ob Side-Games, die man in bestimmten Spielsituationen fordern kann, erlaubt sind.
Einsatz genau festlegen:
Je nach Typ und Spielvariante kann der der Einsatz individuell festgelegt werden. Nicht umsonst wechselt auf einem Golfplatz der eine oder andere Autoschlüssel seinen Besitzer ;)
Doch soviel muss es für den Anfang natürlich nicht sein. Es kann auch um kleinere Wetteinsätze gespielt werden, wie zum Beispiel, um den besten Ball im Golfbag der Mitspieler, um einen Snack, Drink, Mittag- oder Abendessen oder um kleinere Geldbeträge. Doch Vorsicht! Bei einigen Spielvarianten können sich schon kleinere Geldbeträge schnell zu einem 100,00 Euroschein zusammen läppern!
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Geschrieben von: Redaktion clevergolfen
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Der Klassikern unter den Zockspielen für Golf ist das Matchplay und spielt sich am besten mit zwei Spielern. Hierbei wird jedes Loch einzeln gewertet. Gewinnt ein Spieler das Loch, denn geht er mit einem Punkt in Führung (1 Up). Verliert der Führende das Loch, dann wird ihm dieser Punkt wieder abgezogen (1 Down). Beim Spielstand des zurückliegenden ändert sich nichts. Bei Gleichstand spricht man von " All Square".
Beispiel:
Ist der Spielstand " All Square" (also am ersten Loch) und Gewinnt Spieler A das 1 Loch, dann geht dieser mit "1 Up" in Führung. Gewinnt Spieler A auch das zweite Loch, dann liegt er schon mit "2 Up" in Führung. Das dritte Loch wird gleich gespielt. Es ändert sich an der Bewertung also nichts. Beim 4. Loch gewinnt Spieler 4 und nimmt Spieler A somit einen Punkt ab, so dass Spieler A "1 Down" geht und nach dem vierten Loch nur noch mit "1 Up" führt.
Wenn Spieler B nicht mehr gewinne kann, also z.B. Spieler A am 17. Loch mit "3 Up" vorne liegt, dann genügt es für Spieler A eines der nächsten Löcher mit einem Gleichstand zu spielen, um das Matchplay zu gewinnen.
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